Kapp Steuerberatung
Unternehmensberatung

Betriebswirtschaft

Existenzgründung

Bei Gründung eines Unter­nehmens und insbe­sondere wenn die Selbst­ständig­keit neu für Sie ist, kommt eine Menge von Fragen auf, deren Ant­worten Sie hier sicher erhalten. Ange­fangen bei den ersten steuer­lichen Notwen­digkeiten bis zur betriebs­wirt­schaft­lichen Plan­ung finden Sie in der Kanzlei Rat und Hilfe. Oft verhee­rende Falsch­informa­tionen z. B. aus vorher­gehenden Fehlbe­ratungen werden meist schon in der Erst­beratung geklärt.

Fach­kundige Stellung­nahmen (für die Arbeits­agentur) erhalten Sie unver­züglich nach einer überzeu­genden Präsen­tation Ihres eigenen Business­planes. Wenn Sie Hilfestellung zur Erstellung des Busi­ness­plans benötigen, ist das kein Problem. Rufen Sie einfach an und verein­baren einen zeit­nahen Termin.


Rechtsformen

Die Wahl der Rechts­form ist grund­legend. Es entscheidet über Haftung, steuerliche Belas­tungen, den steuer­lichen und handels­rechtlichen Verwaltungs­aufwand, Markt­wirkung, Kredit­würdigkeit und Vertrauen. Welche Rechts­form zunächst empfehlens­wert ist und wie man Ihre Vorstellung von der unter­nehmer­ischen Zukunft verwirk­lichen kann, sollte in einem ausführ­lichen Gespräch vorbe­reitet bzw. geklärt werden. Grün­dungen und Umwand­lungen sollten i. d. R. früh­zeitig und sorgsam vorbe­reitet werden und niemals ohne vorherige Rück­sprache mit Ihrem Steuer­berater. Allein eine solide Ablauf-/Termin­planung kann unnötige Hürden und Kosten verhindern.


Betriebs­wirtschaft­liche Auswertung

Sie kennen das … Ihr Steuer­berater sendet Ihnen monat­lich eine oder diverse soge­nannte BWA aus Ihrer Buch­führung und Sie sehen darin nur einen abzu­heften­den Zahlen­friedhof. Tun Sie das nicht! Nehmen Sie die BWA zur Hand und lassen Sie sich diese zumin­dest einmal erklären. Diese BWA kann Ihnen das ent­schei­dende Signal geben, dass etwas in Ihrem Betrieb falsch läuft und Sie sofort handeln müssen.

Sollte alles in Ord­nung sein, sind Opti­mier­ungen noch immer möglich. Zumin­dest fühlen Sie sich gut, wenn die BWA Ihre Erwar­tungen spiegelt. Also schauen Sie in jedem Fall in Ihre BWA! Wenn Sie es wünschen, schauen wir genauer hin und geben Ihnen laufend Feed­back.


Analysen, Planung, Sanierung

Sofort zu wissen, was im eigenen Unter­neh­men passiert, ist das wichtigste! Eine zeitnahe Finanz­buch­führung mit den ent­sprech­enden Auswertungen (BWA, Con­trolling-Report und Gewinn­ermitt­lung) ist die Grund­lage, sein Unter­nehmen zu steuern und einen Fehl­kurs sofort abzu­wenden. Lau­fende Soll-Ist-Vergleiche und Planan­pass­ungen (Controlling) bieten hierbei die notwen­dige Sicher­heit.

Optimale Grundlage hierfür ist die Erstellung der monat­lichen Finanz­buch­führung durch den Steuer­berater – direkt nach Ende des Monats! Somit blickt immer ein zweites Augen­paar zeitnah auf Ihr Unter­nehmen und Sie erhalten ein kompri­miertes Feed­back über die Situation Ihres Unter­nehmens. Auf dieser Daten­grundlage sind z. B. Bewer­tungen des Unterneh­mens oder Wirt­schaft­lichkeits­analysen (Kosten­analyse, Kenn­zahlen, …) in der Regel ein Leichtes. Planungs­rech­nungen lassen sich so guten Gewissens durch­führen sowie Risiken und Krisen­anbahn­ungen schnell erfassen und eingrenzen.

Eine Krise selbst fest­zu­stellen ist in der Regel nicht schwer, wenn es für ein Aus­wei­chen schon zu spät ist! Eine sich anbahn­ende Krise zu erahnen und abzu­fangen ist dage­gen umso schwie­riger, zumal Unter­nehmer dies oft nicht wahr haben möchten und viel­leicht auch unbe­wusst Scheu­klappen aufziehen. Das ist dann in der Regel der letzte einer Reihe von Fehlern des Manage­ments.

Lassen Sie regel­mäßig einen neutralen Fach­mann den Betrieb durch­leuchten. Sollte eine Krise bereits nicht mehr zu leugnen sein, ist eine Sanie­rungs-Analyse in jedem Fall noch sinn­voll. Eine früh­zeitige Ent­schei­dung über weite­res Sein oder Nicht­sein kann Ihnen weitere Verluste und Schwie­rig­keiten ersparen.

  

Wachstum und Steueroptimierung durch Kapitalgesellschaften

Steuern sparen und langfristig Vermögen aufbauen - steuerrechtskonform

Wie bereits erwähnt, können Steuern durch bzw. bei Kapitalgesellschaften (insbes. GmbH) zeitlich geschoben werden. Das hat zunächst keinen echten Steuerspareffekt, aber durch das Schieben erhebliche Kapital-, Zins- und Liquiditätsvorteile, die wiederum neue Renditen bringen und so weiter. Sie haben nämlich bei Thesaurierung (Nicht-Ausschüttung der Gewinne) eine deutlich niedrigere Steuerbelastung als beim privaten Zufluss und damit mehr Liquidität / Kapital für neue Investitionen und das begehrte Gewinn bringende Wachstum. Das verbessert zudem Ihr Rating / die Eigenkapitalquote und ist meist günstiger als eine Fremdfinanzierung, die dann dadurch auch günstiger wird (Rating). Das Finanzamt finanziert Ihnen sozusagen zinslos Ihre Investitionen, das Wachstum und verbessert Ihre betrieblichen Kennzahlen! Zudem ist die Gesamt-Netto-Rendite in der Regel höher als bei (steuerbegünstigten) privaten Kapitalerträgen (Zinsen etc.) aus angesammeltem privatem Kapital. Sie bauen staatlich gefördert langfristig Kapital auf.

Als Krönung gibt es ggf. ab dem 55. Lebensjahr großzügige Steuergeschenke, so dass Ihr Kapital am Ende doch noch (zumindest teilweise) steuergünstig privat verfügbar sein kann oder Sie vererben den Betrieb / das Unternehmen => nochmals steuerbegünstigt. Solche Modelle  (z. B. mit Holdingstrukturen) rentieren sich jedoch in der Regel nur bei Gewinnen/Einkünften, die den täglichen privaten Kapitalbedarf deutlich übersteigen.

Sie sind bereits selbständig, als natürliche Person (Freiberufler oder gewerbliches Einzelunternehmen, GbR)? Umso besser! Bei entsprechenden Rahmenbedingungen, die teilweise auch geschaffen werden können, sparen Sie echte Steuern beim Übergang des eigenen Betriebes in eine bestehende GmbH. Es ist möglich, mindestens ein Jahr ausreichend Einkommen zu erzielen, ohne einen Euro Steuern zu zahlen. Wir wissen wie!

Sprechen Sie uns an!

  

Die Kapp Steuer­beratung über­nimmt keine Aufträge zur Insol­venz-Ver­waltung.

Über die Kosten der genannten Dienst­leistungen können Sie sich unter Honorar infor­mieren.

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